Musiktherapie G.I.M.

G.I.M. (Guided Imagery and Music) ist eine Form der rezeptiven Musiktherapie, die von der Amerikanerin Dr.Helen Bonny entwickelt wurde. Sie basiert u.a. auf der Jungschen Psychologie, sowie auf den Erkenntnissen der Humanistischen und Transpersonalen Psychologie. Klassische Musik wird dabei als Führerin ins eigene Unbewusste eingesetzt. Vor allem die komplexe klassische Musik ist in der Lage, den Menschen nicht nur mit seiner Körperschwingung in Resonanz zu bringen, sondern mit dem ganzen Spektrum der Emotionen. Mit Hilfe ausgewählter Musikstücke werden in einem tief entspannten Zustand die Emotionen in Form von inneren Bildern oder Körperwahrnehmungen nicht nur ins Bewusstsein gebracht sondern sinnlich erfahrbar. Im Verlauf der Therapie zeigen sich in der Regel sehr bald die persönlichen Lösungswege bzw. die inneren Ressourcen.

In begleitenden Gesprächen wird gemeinsam die Deutung der aufgetauchten Informationen erarbeitet. So können  sie nicht nur auf der unbewussten Ebene wirksam sondern auch konkret in den Alltag umgesetzt werden.